| ebB (Kurszusatz) |
Etwas bezahlt Brief; nur ein (kleiner) Teil der Verkaufsaufträge konnte ausgeführt werden. |
| ebG (Kurszusatz) |
Etwas bezahlt Geld; nur ein (kleiner) Teil der Kaufaufträge konnte ausgeführt werden. |
| EBIT/ EBITD(A) |
Abkürzungen für: Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation - Gewinn vor Abzug von Zinsen, Steuern und Abschreibung. Das EBIT(DA) dient dazu, die Gewinne von Unternehmen ohne die zum Teil stark unterschiedlichen (internationalen) Abschreibungsmethoden oder Besteuerungsvorschriften vergleichen zu können.
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| Einzahlplan (Fonds) |
Regelmäßige Anlage einer Fixsumme auf ein Investmentkonto unter Ausnutzung des Cost-Average-Effects |
| EK; Eigenkapital |
Der Kapitalbestand eines Unternehmens kann aus zwei Quellen kommen: 1.) Aus dem Vermögen der Eigentümer durch Einzahlung der Unternehmer oder durch Einbehaltung der Gewinne (Selbstfinanzierung). Und 2.) Aus dem Vermögen Dritter. Eigenkapital sind sämtliche den Gläubigern eines Unternehmens gehörenden Mittel wie das Privatvermögen eines voll haftenden Gesellschafters. |
Eletronisches Handels- netzwerk/ ECN (Electronic Communi- cations Network) |
Handelsnetzwerk über das verschiedene Marktteilnehmer am elektronischen Handel von Wertpapieren teilnehmen können. Bekannte ECNs sind ISLAND und INSTINET.
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| Elliott Waves (Charttechnik) |
Die Elliott Wellen Theorie beruht auf der Dow Theorie und den natürlichen Zyklen der Natur, denen das menschliche Verhalten unterliegt. Diese versucht Ralph Nelson Elliott auf das Marktverhalten zu projizieren. Jeder Aktion folgt eine Reaktion. Der Haupttrend besteht dabei aus 5 Wellen (1-5). Danach folgt eine dreiwellige Korrektur (a-c).
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| Emerging Markets (Schwellenländer) |
Junge Börsen der Entwicklungs- und Schwellenländer
und der ehemaligen Ostblockstaaten. Sie haben meist höhere Wachstumsraten als
die Kapitalmärkte der Industrieländer. Durch ihre geringere Liquidität können größere Wertpapierorders den Kurs beeinflussen. |
| Emission |
Ausgabe neuer Wertpapiere (Aktien, Anleihen, Genußscheine etc.). Sie dient dem => Emittenten zur Beschaffung von Kapital und erfolgt meist durch öffentliche Ausschreibung. Alle Wertpapiere, die zu einer Emission gehören, werden Emissionsvolumen oder kurz Emission genannt. |
| Emissionspreis |
Kurs, zu dem eine Emission zur Zeichnung aufgelegt wird. |
| Emittent |
Juristische Person des Privatrechts (z.B. AG), die Wertpapiere ausgibt. Emittent ist der Antragsteller der Wertpapiere - bei Aktien z.B. die Aktiengesellschaft (AG) |
| Entnahmeplan |
Auszahlplan |
| Erstnotiz (erste Notierung) |
Erster Kurs bei Neueinführung von Wertpapieren an der Börse. Bezeichnet auch den Termin der Emission am Markt. |
| Erträge |
Von Zins- und Dividendeneinnahmen (ordentliche Erträge) werden Steuern abgeführt. Realisierte Kursgewinne, Bezugsrechterträge und Fonds-Gewinne sind dagegen für den Privatanleger steuerfrei, wenn sie erst nach 12 Monaten (Spekulationsfrist) veräußert wurden. |
| Erzeugerpreisindex/ PPI/ Produzentenpreisindex |
Ein Inflationsindikator, der die Preisentwicklung eines Warenkorbes für Produktionsvorpro- dukte mißt.
Während einer Wachstumsphase in der Wirtschaft werden oft Zuwächse im PPI vor einem ähnlichen Anstieg beim Konsumentenpreisindex bemerkt. Daher gilt der PPI als ein Frühindikator. |
| Euwax |
Die European Warrant Exchange ist ein neues Börsensegment für Optionsscheine - eine Idee der Börse Stuttgart. Das Regelwerk verspricht grössere Transparenz und zusätzliche Dienstleistungen für den Privatanleger. |
| exD; exDiv; ex Dividende; Dividendenabschlag |
Die Aktie wird ohne Dividendenanspruch für das abgelaufene Jahr gehandelt. |
| exB; exBR; exBez; Bezugsrechtsabschlag |
Ein ausschließliches Bezugsrecht ohne Anspruch auf Bezug junger Aktien. |