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Wieviel Beratung braucht der Anleger? Das ist abhängig vom Wissen des Anlegers und vom Ziel der Aktienanlage. Ein unerfahrener Neueinsteiger wird seinem Bankberater über ein klärendes Auge-in-Auge-Gespräch dankbar sein. Für den Daytrader hingegen wäre das wohl lästige Zeitverschwendung. Er informiert sich lieber selbst und nimmt seine Geldgeschäfte per Mausklick in die eigene Hand, denn es gibt eine Reihe von Bankern, die erfahrenen Daytradern nicht mehr "das Wasser reichen" können. Die richtige Bank Nachdem man sich zuvor ausgiebig informiert und sorgfältig ausgesucht hat, in welches Unternehmen man investieren möchte, schreitet man zur Tat und eröffnet ein Wertpapierdepot. Während der langfristige Anleger sein neues Aktiendepot bei seiner Haus-, Groß- oder Direktbank eröffnen kann, ordert der Daytrader ausschließlich über eine Direktbank. Die Hausbank
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