tradewire.de Erstes Trading Online-Magazin
Impressum Pressespiegel
Disclaimer
Anzeigen & Mediadaten
Trading
Startseite
Trends & Stories
Trading-Strategien
Grauzone OS-Handel Ratgeber
Börsengurus
Event-Kalender
Trader-Tests
Charttechnik-Test
Daytrader-Test
Einsteigerkurse
Futures
Aktien & Börse
Optionsscheine
Technische Analyse
Vergleiche
Discountbroker
Transaktionsgebühren Zinssätze
Kurssysteme
Ausserbörslicher Handel
Service/ Daten
Börsen-Lexikon
Neuemissionen 99-02 Konjunkturdaten
Umfragen
Fit für die Börse - Einsteigerkurs

Teil 8: Aktienkauf - Wo und wie

Die Großbank

Großbank-Vorteile
Wer etwas fundiertere Beratung sucht, der wendet sich besser an die Berater einer größeren Zweigstelle. Dort sitzt eher ein auch auf Aktien spezialisierter Anlageberater. Größere Zweigstellen haben durchgehend geöffnet und die Chance, seinen Berater zu den Börsenzeiten anzutreffen ist besser, aber es kann passieren, daß der Berater in Notfällen nicht erreichbar ist.

Großbank-Nachteile
Auf die Beratung einer Großbank sollte man sich auch nie 100prozentig verlassen. Wie Tests von Finanzzeitschriften oder der "Stiftung Warentest" gezeigt haben, muß die Beratung längst nicht immer so erfolgreich sein, wie es die Werbung verspricht, vor allem bei den "Kleinanlegern", bei denen die Bank im Verhältnis nicht so viel verdient, daß sie eine umfangreiche Betreuung übernehmen könnte.

Das Mitdenken bei der Aktienanlage ist daher unumgänglich. Die Prüfung gewisser Grundkenntnisse ist mittlerweile auch gesetzlich für die Banken vorgeschrieben, so daß sich jeder ohnehin ein wenig in die Materie vertiefen muß (womit Sie mit der Lektüre dieses "Fit für die Börse-Kurses" bereits begonnen haben). Wenn man die genannten Regeln beachtet, um nicht allzu viel und oft Lehrgeld bezahlen zu müssen, desto erfolgreicher kann man an der Börse agieren.

Die Direktbank

Direktbank-Vorteile
Wer sich entschließt, nach einigen "Feldversuchen" - sei es durch Spekulation auf dem Papier wie beispielsweise Börsenspiele oder auch bereits erfolgreich absolvierte erste Schritte auf dem Börsenparkett mit einem Depot bei der Hausbank - ganz auf die Bankberatung zu verzichten, kann sein Depot auch bei einer Direktbank einrichten.

Direktbanken haben zwei große Vorteile gegenüber "herkömmlichen Banken": zum einen sind sie über Telefon, Fax oder Internet den ganzen Tag durchgängig erreichbar, oft sogar 24 Stunden, zum anderen sind sie erheblich günstiger (je nach Bank und Depotgröße zwischen etwa 30 und bis zu 90 Prozent weniger Gebühren), wenn es um die Gebühren beim An- und Verkauf von Wertpapieren oder der Depotführung geht. Kein Wunder, denn sie sparen sich das teure Filialnetz und - das ist zugleich einer der

Direktbank-Nachteile
Direktbanken beraten nicht. Die Direktbank nimmt den Auftrag ohne jeden Kommentar entgegen und führt ihn aus, egal wie es um das Unternehmen, deren Aktien Sie kaufen oder verkaufen wollen, steht. Wer unsicher bei seinen Entscheidungen ist und gerne eine Bestätigung für seine Entscheidung möchte, der ist bei einer Filialbank besser aufgehoben.

Ein weiteres, glücklicherweise eher seltenes Problem der Direktbanken ist, daß man abhängig von der Funktion der Leitungen und vor allem den Kapazitäten ist. Besonders an "heißen" Tagen, wenn schnelles Handeln wichtig sein kann, können die Systeme der Direktbanken durch Überlastung zusammenbrechen.
Die meisten Direktbanken sind für solche Fälle gut gerüstet und bieten meistens alle genannten Kommunikationswege (Telefon, Fax, Internet) zugleich an.

weiter mit Teil 8

zurück zur Fit für die Börse - Startseite


© Copyright 1998-2007 by tradewire GmbH
http://www.tradewire.de
Website-Suche:  
Weitere Themen
Detaillierter Discountbroker-Vergleich
Trade-O-Mat: Transaktionskosten online berechnen
Transaktionsgebühren-Vergleich im Detail
Zins-O-Mat: Aktuelle Zinssätze für verschiedene Anlagesummen berechnen
Transaktionsgebühren-Vergleich in Tabellenform