|
|
![]() |
Disclaimer Anzeigen & Mediadaten |
||||||||||||||
Trends & Stories Trading-Strategien Grauzone OS-Handel Ratgeber Börsengurus Event-Kalender
Daytrader-Test
Aktien & Börse Optionsscheine Technische Analyse
Transaktionsgebühren Zinssätze Kurssysteme Ausserbörslicher Handel
Neuemissionen 99-02 Konjunkturdaten Umfragen |
Trading-Strategie: Der JanuareffektEine saisonal begrenzte Trading-Strategie möchten wir Ihnen mit dem "Januareffekt" vorstellen. Wie der Name schon sagt, ist ein möglicher Gewinn aus dem Verhalten vor allem von niedrig kapitalisierten Werten ("Small-Caps") im Börsenmonat Januar möglich. Der erste Monat des Jahres gehört seit jeher neben dem Dezember zu den besten Börsenzeiten im Jahr. So stieg der Dow Jones seit 1900 in 64% der Börsenjahre. Nur der Dezember kann diesen Wert mit einem Anteil von 73% übertreffen. Als Grund für den Januareffekt und damit für einen der stärksten saisonalen Trends, wird die Realisierung von steuerwirksamen Verlusten die gegen im Laufe des Jahres angefallenen Gewinnen gegengerechnet werden können, genannt. Dabei profitieren Untersuchungen zufolge vor allem zum Jahresende stark heruntergeprügelte Nebenwerte mit geringer Marktkapitalisierung ab Anfang Januar. Da aber die steuerlichen Aspekte nicht weltweit in dieser Form gelten und der Effekt trotzdem international ähnlich auftritt, gibt es einige Zweifler an dieser Begründung. Neben den steuerlichen Vorteilen werden auch das Window-Dressing und die Depot-Säuberung von Fonds-Managern immer wieder als Ursache für dieses häufig auftretende Phänomen genannt. Allerdings gibt es auch an dieser Begründung Zweifel, da ja in diesem Falle auch die anderen Werte (Mid- und Large-Caps) mehr oder zumindest gleich profitieren sollten.
http://www.tradewire.de |
|